Der Kontaktexperte

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Kategorie: Meine Projekte (Seite 1 von 2)

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„Praxisnah“ ist mir nicht praktisch genug!

Speaker sprechen gerne darüber, was man alles tun könnte, wenn man etwas tun würde.

Verkaufstrainer versprechen Praxisnähe per Rollenspiel und Power Point. Sie schmücken sich gerne mit einem kleinen Funkmikrofon und versprechen Ihren TeilnehmerInnen, sie zu Höchstleistungen zu motivieren.Das wird nun schon so lange gebetsmühlenartig wiederholt, dass man es schon fast glauben möchte.

Doch wo der innere Antrieb fehlt, hilft auch kein Motivationstrainer und wo der innere Antrieb vorhanden ist, wird kein Motivationstrainer gebraucht.

Aber heißt „Praxisnah“ im Grund nicht „Praxisfern“? Die Praxis ist immer die Praxis und was keine Praxis ist, kann doch demnach nur der Praxis fern sein. 

Ich meine, dass der Trainer einer Fußballmannschaft, welcher noch kurz vorm Spiel in der Kabine praxisnahe Tipps gibt, aber beim Anpfiff das Stadion verlässt, eher „praxisfern“ agiert.

Der Schreinermeister hingegen, der zunächst wichtige grundlegende Tipps und Erfahrungen aus seiner langjährigen Handwerkspraxis darlegt ist ein echter Praktiker. Er macht es seinem Lehrling sogleich vor, wie man einen Hobel führt und elegant über das zu bearbeitende Holz gleiten lässt.

„Praxisnah“ wird so ganz praktisch als unbrauchbare Worthülse enttarnt und das Funkmikrofon so überflüssig wie Power Point.

Mit „Kundennähe“ verhält es sich genauso, denn wer seinen Kunden nicht nah ist, der ist ihnen zwangsläufig fern. Nicht selten sind diejenigen, die lang und ausgiebig über „Kundennähe“ philosophieren oft auch die, die noch nie einen Kunden persönlich gesehen oder gehört haben.

Die Herausforderungen der Digitalisierung werden nicht mit flotten Sprüchen und Pseudo-Visionen aus der  Kristallkugel per Funkmikrofon auf einer Bühne gemeistert.

Es geht stets um den optimalen Kundennutzen. Um diesen immer wieder zu erschaffen, braucht es geduldige Tüftler die miteinander statt gegeneinander arbeiten. Ein solches Klima zu ermöglichen, ist Aufgabe von Führung.

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Was haben Redakteure im Jahre 2018 mit Erich Honecker gemeinsam?

Erich Honecker lebte mit Genossen wie Erich Mielke, Willi Stoph, Günter Mittag & Co. von 1976 bis 1989 in der abgeschotteten und streng bewachten Waldsiedlung Wandlitz bei Berlin. Dort hatten sich die Herrscher des Unrechtsstaats DDR eine seltsame Scheinwelt errichtet.

Während überall im Lande die Mängel der Planwirtschaft deutlich zu spüren waren, ließen sich die Genossen des Politbüros mit Waren aus dem Westen verwöhnen, von einem Stab mit 60 Hausangestellten umsorgen und von etwa 140 bewaffneten Wachleuten beschützen und abschirmen. So lebten Honecker und Konsorten im Paradies und goldenen Käfig zugleich.

Die Entfremdung vom Volk nahm bizarre Formen an und führte direkt in die Massenflucht über Ungarn und Prag, deren Bilder um die Welt ging. „Ich liebe euch doch alle!“ erklärte Erich Mielke am 13.11.1989 in der Volkskammer und gab das Bild eines verwirrten, der Welt entrückten Greises ab.

Wandlitz war eine eineinhalb Quadratkilometer große Wohnsiedlung.Die Redaktionen deutscher Tageszeitungen sind deutlich kleiner, aber nicht selten ähnlich weit vom realen Leben ihrer Leser entfernt.

Jedes Jahr erhält der Abonnent mit der Zuverlässigkeit eines Schweizer Uhrwerks eine satte Preiserhöhung, aber kein Wort dazu aus der Redaktion. Eine immer schlechter werdende Zustellqualität, stellt nur noch lückenhaft sicher, dass das, was man in den Redaktionen schreibt beim Leser überhaupt noch ankommt.

Rechtschreib- und Grammatikfehler finden sich in den Zeitungen, in einer Häufigkeit, die sich kein Realschüler leisten könnte, doch die Redaktionen stehen weiterhin souverän über den Dingen. Statt klare Kante und echtes Profil zu zeigen, entscheidet man sich häufig nur noch für einen inhaltlichen Kuschelkurs um nicht anzuecken. So feiert man sich selbst fernab vom Leben und der Realität der Leserschaft.

Dabei gäbe es so vielfältige Möglichkeiten und erstklassige Chancen mit langjährigen und treuen Lesern in Kontakt zu kommen. Die VertriebsmitarbeiterInnen der Verlage bemühen sich auf schier unermüdliche Weise neue Abonnenten für ihre Zeitung zu gewinnen.

Sie tun diese auf Wochenmärkten, in Einkaufscentren und auf regionalen Messen. Sie könnten dabei jede Verstärkung gebrauchen und es wäre eine große Erleichterung und Hilfe, wenn Redakteure für Gespräche und Rückmeldungen der Leser als Ansprechpartner zur Verfügung stünden.

Doch weit gefehlt. Nicht einmal die größten regionalen Messen, welche zahllose wertvolle Kontaktmöglichkeiten und direkte Rückmeldungen vom Leser an die Zeitungsmacher eröffnen würden, kommen in den Terminplanern der Redakteuren vor.

Doch Leser, die nicht gehört, nicht beachtet und nur als schweigende, zahlende Masse betrachtet werden, können sich jederzeit entscheiden, zu gehen. Das müssen sie nicht über Ungarn oder Prag tun, denn es reicht ein einfacher „Drei-Zeiler“ überschrieben mit „Kündigung“, um für klare Fronten zu sorgen.

Viele dieser Kündigungen wären vermeidbar, wenn man durch interessiertes Zuhören „Druck aus dem Kessel“ nehmen würde. Das ist nicht nur einfach und wirkungsvoll, es hilft auch gravierende Fehler zu vermeiden und schlichtweg zu lernen. Zum Glück haben das die Betonköpfe im SED Politbüro nie verstanden und deshalb ist auch die DDR so herrlich friedlich entschlafen.

Im Schaufenster einer Düsseldorfer Buchhandlung las ich vor geraumer Zeit „Lesen gefährdet die Dummheit!“. Doch dazu braucht es Zeitungsmacher, Redakteure mit Herz und Verstand, die sich nicht in ihren Redaktionen hinter großen Bildschirmen und in realitätsfernen Meetings verschanzen.

Die konsequent dorthin gehen, wo es weh tut und die den Kontakt zu ihren Lesern nicht verlieren und immer wieder beleben. Im Stil einer DDR-Parole ausgedrückt hieße das:„Redakteure an die Front!“

 

 

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Brechstange oder Skalpell?

Im Handwerk gibt es Situationen in denen Hammer und Brechstange unverzichtbar sind.

In der Rekrutierung haben sie jedoch nichts zu suchen. Egal wie groß der Druck auch sein mag.

Der plumpe „0-8-15-Abwerbeanruf“ frei nach dem Motto „Sie sind uns aufgefallen und wir haben ein interessantes Angebot für Sie.“, läuft mit einer 80 % igen Wahrscheinlichkeit darauf hinaus, genau die falschen MitarbeiterInnen an Bord zu holen.

Das Pareto-Prinzip kann man fast punktgenau auf alle Vertriebsorganisationen anwenden. 80 % Vertriebsamateure steuern gerade mal 20 % zum Gesamtergebnis bei und 20 % Vertriebsprofis erwirtschaften 80 % der Vertriebsleistung.

Während der Profi aktiv Geschäft macht, sich um Kunden und Geschäftspartner kümmert, sitzt der Amateur gelangweilt im Büro und wartet sehnsüchtig auf „0-8-15-Abwerbeanrufe“. Seine frei erfundene Heldengeschichte, mit der er sich glänzend verkauft, hat er dabei stets abrufbereit. Ein Assessment Center mit Bestnoten zu bestehen hat er über die Jahre gelernt.

Rekrutierung ist kein Selbstzweck und NUR dann wirksam, wenn es gelingt erfolgreich Menschen an Bord zu holen, die mit ihren Erfahrungen, ihrem Können und ihren Leistungen das Unternehmen bereichern.

Wer mit den Profis in Kontakt und ins Geschäft kommen will, darf sie keinesfalls nerven. Es gilt von Anfang an eine passgenaue Win-win-Situation zu schaffen. Diese Präzision ist nur mit einem Skalpell und nicht mit der Brechstange zu erreichen.

Genau diese Präzision und die praktische Anwendung „skalpellscharfer“ Rekrutierungsinstrumente zeige ich Ihnen bzw. ihren Führungskräften mit Rekrutierungsverantwortung im K2-Praxistraining „Rekrutierungsgipfel 2018/19“. Lassen Sie uns mal darüber reden.

Vertriebstheoretiker und Blender von der Schauspielschule

Noch vor 15 Jahren waren Vertriebstheoretiker ehemalige Praktiker, die durch die Beförderung in eine Führungsposition so nach und nach den Bezug zur Praxis, zum Geschäft und zu den Kunden verloren haben.

Heute kommen die Vertriebstheoretiker direkt von der Uni.

Im besten Fall verfügen diese über Wissen, welches noch nicht in Können gewandelt wurde.

Lässt man jedoch die Blend- und Selbstdarstellungskünste der heutigen Vertriebstheoretiker auf sich wirken, könnte man meinen, diese hätten Ihren Bachelor oder Master an der Schauspielschule gemacht.

Es ist ein gefährliches Spiel, diese smarten Blender langjährigen und zuverlässigen MitarbeiterInnen als neuen Chef vor die Nase zu setzen.

Ein frustrierender Teufelskreis setzt sich auf diese Weise in Gang.

Die Leistungsträger verlassen das Unternehmen oder schalten per innerer Kündigung zwei Gänge zurück, leben ihre Motivation und ihr Engagement in der Freizeit aus. Den Vertriebstheoretikern und Möchtegernführungskräften fehlt jedoch Können und Erfahrung, um das in den Griff zu bekommen.

Deshalb müssen Führungskräfte Erfahrungen sammeln, müssen Fehlschläge verkraften, um aus diesen zu lernen und zu wachsen. Gute Führungskräfte müssen reifen, um auch in schwierigen Situationen Reife beweisen zu können.

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Mit dem Ockhamschen Rasiermesser neue Leser gewinnen!

Es ist wahrscheinlich älter als der Teutoburger Wald, älter als die erzgebirgischen Greifensteine und deutlich älter als der römisch-deutsche Kaiser Barbarossa, mit dem Unterschied, dass es noch lange keinen Bart hat:

das Glücksrad!

Vertriebstheoretiker ohne Praxiserfahrung können sich nicht vorstellen, dass ein Glücksrad deutlich mehr ist, als eine „Werbegeschenkeschleuder“ mit der man sinnfrei Giveaways unters Volk streuen kann. Profis unterziehen das altehrwürdige Glücksrad einem gründlichen Tuning und machen es zur „Verkaufsmaschine mit Kundenzufriedenheitsturbo“.

So geschehen am Tag der deutschen Einheit in Hof auf der Oberfrankenausstellung im Rahmen der praktischen Einarbeitung neuer Sales Manager der Frankenpost. 81 Testleser (Nur 1 A Qualität, Dauer-Schnorrer oder Schwarzleser durften nicht mitmachen), 64 Datenupdates mit langjährigen Lesern plus OptIn nach DSGVO, 1 Print-Vollabo und 1 Digital-Vollabo waren das Ergebnis des ersten Messetages.

Wenn also die (Vertriebs)-Welt realistisch oder nur gefühlt immer schneller und komplizierter wird, dann ist es sinnvoll die Dinge wieder zu vereinfachen. Wenn einem die Dinge zu entgleiten scheinen, wenn man den Überblick und die Kontrolle verliert, macht sich Ohnmacht breit.

Dieser Ohnmacht begegne ich in meinen Projekten am liebsten mit einfachen und zügig umsetzbaren Lösungen. Einfache Lösungen geben den Überblick und die Kontrolle zurück. Einfache Lösungen machen wieder Mut und schaffen neues Selbstvertrauen.

Ein solches Vorgehen ist natürlich nicht neu und geht zurück bis auf Aristoteles. Im 19. Jahrhundert wurde diese Regel nach Wilhelm von Ockham benannt und ist seither bekannt als das Ockhamsche Rasiermesser.

Die einfachste Lösung ist allen anderen vorzuziehen.

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Hingehen, wo es weh tut!

Erfolg entsteht vor allem dann, wenn man die richtigen Dinge immer und immer wieder richtig tut. Das Geheimnis liegt also in der Wiederholung und nicht im Entzünden immer neuer Strohfeuer.

Wahre Meisterschaft wird durch Wiederholung erreicht. Nicht indem jede Woche eine neue Sau durchs Dorf getrieben wird.

Deshalb kommt Erfolg zunächst in ganz unscheinbarer, einfacher Arbeitskleidung daher. Nicht im Anzug oder Kostüm. Manchmal auch im Büßerhemd, wenn beim Tüfteln etwas schief gegangen ist. Doch erst die Option des Scheiterns verleiht unseren Erfolgen ihren besonderen Glanz und manchmal auch der Neid derer, die uns lieber scheitern, als gewinnen sehen.

Deshalb rede ich in meinen Projekten nicht darüber, was man alles tun könnte, wenn man etwas tun würde. Es wird gehandelt und zwar dort, wo Wertschöpfung entsteht. Neue Kunden gewinnt man nicht im Meeting oder im Seminar.

Das reine „DARÜBERREDEN“ muss überwunden werde. Das stelle ich durch „VORMACHEN > NACHMACHEN > BESSERMACHEN“ sicher. Es kommt darauf an dorthin zu gehen, wo es auch mal weh tut.

 

 

 

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Echte Motivation ist keine käufliche Ware!

Kluge UnternehmerInnen und Führungskräfte wissen: Motivation ist keine käufliche Ware, sondern ein kostbares Gut und Eigentum der MitarbeiterInnen. Motivation ist das Äquivalent für faire und kalkulierbare Arbeitsbedingungen.

Kluge UnternehmerInnen und Führungskräfte wissen, dass man Motivation weder herbeibeschwören, noch erzwingen kann. Sie wissen auch, dass man die Motivation der MitarbeiterInnen nachhaltig schädigen, ja sogar zerstören kann.

Deshalb buchen kluge UnternehmerInnen und Führungskräfte seltener Incentives, haben statt dessen ein wahrhaftiges Interesse an den Menschen in ihrem Unternehmen, begegnen Ihnen auf Augenhöhe, respektieren sie und interessieren sich zum Nutzen aller für ihre Erfahrungen im Markt, am Kunden und am Produkt.

Kluge UnternehmerInnen und Führungskräfte wissen, dass der gemeinsame Erfolg durch erfolgreiche Zusammenarbeit entsteht und dass Zusammenarbeit, schlicht und ergreifend zusammen arbeiten heißt.

Es heißt nicht übereinander reden. Es heißt auch nicht aneinander vorbeireden und es heißt nicht, sich gegenseitig schlecht zu reden. Es heißt ebenso wenig über verschüttete Milch zu weinen. Nicht mehr und nicht weniger. Und alle wissen, dass so ein Unternehmensklima den Erfolg und weitere erfolgreiche KollegInnen magisch anzieht.

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Schallende Ohrfeige für Direkt- & E-Mail-Marketing!

Lange Zeit umwehte das E-Mail-Marketing ein Hauch von Unfehlbarkeit und hipper Coolness. Unglaublich, was man angeblich alles selektieren, eingrenzen und zielsicher bestimmen konnte. In der Verlagswelt konnten plötzlich auf magische Weise „Print-affine“ Kunden zielsicher von „Digital-affinen“ Kunden abgegrenzt werden. In der Finanzwelt spuckten die Computer wie von Zauberhand Listen mit „Bauspar-affinen“ sauber getrennt von „Riester-Renten-affinen“ Kunden aus.

Die Kristallkugel der alten Wahrsagerin war endlich in der digitalen Welt angekommen und versprach zielsicher Neukunden bei minimalstem Aufwand. Schnell und kostengünstig, weil man einfach nur wie Harry Potter den Zauberstab schwingen musste. Dessen Zauberstab war 11″ lang, hergestellt aus Stechpalme und hatte einen Kern aus Phönixfeder. Statt eines Zauberstabs nutzten die E-Mail-Marketing-Experten einen Datenbrei, von dem keiner wusste, wo genau die Zutaten dafür herkamen und welche Qualität diese hatten.

So wurden „Masse, statt Klasse“ und „Viel hilft viel“ zum Mantra einer gigantischen Nerv-Maschinerie. Die tatsächlichen Ergebnisse blieben stets unterirdisch schlecht.

Mit dem Inkrafttreten der DSGVO erhielten nun die Kunden eine einmalige Gelegenheit den „E-Mail-Marketing-Gurus“ und „Direktmarketing-Experten“ eine längst überfällige schallende Ohrfeige zu verabreichen. Die „0,0X-Responsequoten“ bei der Einholung von Opt-In gemäß DSGVO sind erschütternd. Die Kunden lehnen sich gemütlich zurück und steigen durch einfaches „Nichts-Tun“ aus dem „E-Mail und Call-Center-Bombardement“ aus.

Schnell wurde die schlimme Bürokratie der DSGVO als Übeltäter und Ursache allen Übels ausgemacht. Doch das ist nur eine billige Ausrede.

Das beweisen derzeit alle Ergebnisse in meinen Projekten zwischen Nord- und Bodensee. Wer den Mut und die Geduld hat, völlig „old-school“ seinen Kunden im Direktkontakt zu erklären, welchen Nutzen es für ihn hat, seinem Zeitungsverlag, seiner Bank, seiner Versicherung usw. ein Opt-in zu unterscheiben, der wird mit einer Erfolgsquote von 98 % belohnt. Wie das genau funktioniert, erfahren Sie „old scholl“ im Direktkontakt. Einfach eine Bitte um Rückruf + Telefonnummer an info@k2-training.de senden.

Wie man unspektakulär spektakulär Neukunden gewinnt!

Mit wie vielen E-Mails muss man wie viele Kunden bombardieren, um ein Opt-in nach DSGVO zu erhalten?
Mit wie vielen Werbe-Malings und E-Mails muss man wie viele Kunden nerven, um ein Probelesen für eine Tageszeitung zu vereinbaren?
Mit wie vielen Prämien muss man wie oft um sich werfen, um ein Zeitungsabo zu verkaufen, um es nach 12 Monaten mit der nächsten Prämie erneut zurückzukaufen?
Die Antwort ist einfach: man muss nichts davon tun! Vorausgesetzt, man ist bereit dahinzugehen, wo Wertschöpfung entsteht. Zum Kunden!
Das haben wir im Training on the Job in Ludwigshafen bei der Rheinpfalz wieder getan.
Old-School mit Glücksrad bewaffnet. Das nutzen wir nicht wie üblich als „Werbegeschenkeschleuder“, sondern clever als „Verkaufsmaschine mit Kundenzufriedenheitsturbo“. Bei Bestandskunden sammeln wir mit einer Erfolgsquote von über 90 % Daten-Updates mit DSGVO-Opt-In ein. Und mit einer Erfolgsquote von 70 % brummt das Geschäft mit neuen Kunden.
Merke: Der direkte Kundenkontakt schlägt die „E-Mail- und Call-Center-Nervmaschinerie“ locker um Längen.

Kluge Leute – Dumme Ausreden!

Wenn Kraft und Energie in die Formulierung intellektuell anspruchsvoller Ausreden fließen, dann ist der Weltmeistertitel futsch! Nicht nur bei der WM!

 

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