Der Kontaktexperte

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Schlagwort: Neukunden

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Mit dem Ockhamschen Rasiermesser neue Leser gewinnen!

Es ist wahrscheinlich älter als der Teutoburger Wald, älter als die erzgebirgischen Greifensteine und deutlich älter als der römisch-deutsche Kaiser Barbarossa, mit dem Unterschied, dass es noch lange keinen Bart hat:

das Glücksrad!

Vertriebstheoretiker ohne Praxiserfahrung können sich nicht vorstellen, dass ein Glücksrad deutlich mehr ist, als eine „Werbegeschenkeschleuder“ mit der man sinnfrei Giveaways unters Volk streuen kann. Profis unterziehen das altehrwürdige Glücksrad einem gründlichen Tuning und machen es zur „Verkaufsmaschine mit Kundenzufriedenheitsturbo“.

So geschehen am Tag der deutschen Einheit in Hof auf der Oberfrankenausstellung im Rahmen der praktischen Einarbeitung neuer Sales Manager der Frankenpost. 81 Testleser (Nur 1 A Qualität, Dauer-Schnorrer oder Schwarzleser durften nicht mitmachen), 64 Datenupdates mit langjährigen Lesern plus OptIn nach DSGVO, 1 Print-Vollabo und 1 Digital-Vollabo waren das Ergebnis des ersten Messetages.

Wenn also die (Vertriebs)-Welt realistisch oder nur gefühlt immer schneller und komplizierter wird, dann ist es sinnvoll die Dinge wieder zu vereinfachen. Wenn einem die Dinge zu entgleiten scheinen, wenn man den Überblick und die Kontrolle verliert, macht sich Ohnmacht breit.

Dieser Ohnmacht begegne ich in meinen Projekten am liebsten mit einfachen und zügig umsetzbaren Lösungen. Einfache Lösungen geben den Überblick und die Kontrolle zurück. Einfache Lösungen machen wieder Mut und schaffen neues Selbstvertrauen.

Ein solches Vorgehen ist natürlich nicht neu und geht zurück bis auf Aristoteles. Im 19. Jahrhundert wurde diese Regel nach Wilhelm von Ockham benannt und ist seither bekannt als das Ockhamsche Rasiermesser.

Die einfachste Lösung ist allen anderen vorzuziehen.

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Schallende Ohrfeige für Direkt- & E-Mail-Marketing!

Lange Zeit umwehte das E-Mail-Marketing ein Hauch von Unfehlbarkeit und hipper Coolness. Unglaublich, was man angeblich alles selektieren, eingrenzen und zielsicher bestimmen konnte. In der Verlagswelt konnten plötzlich auf magische Weise „Print-affine“ Kunden zielsicher von „Digital-affinen“ Kunden abgegrenzt werden. In der Finanzwelt spuckten die Computer wie von Zauberhand Listen mit „Bauspar-affinen“ sauber getrennt von „Riester-Renten-affinen“ Kunden aus.

Die Kristallkugel der alten Wahrsagerin war endlich in der digitalen Welt angekommen und versprach zielsicher Neukunden bei minimalstem Aufwand. Schnell und kostengünstig, weil man einfach nur wie Harry Potter den Zauberstab schwingen musste. Dessen Zauberstab war 11″ lang, hergestellt aus Stechpalme und hatte einen Kern aus Phönixfeder. Statt eines Zauberstabs nutzten die E-Mail-Marketing-Experten einen Datenbrei, von dem keiner wusste, wo genau die Zutaten dafür herkamen und welche Qualität diese hatten.

So wurden „Masse, statt Klasse“ und „Viel hilft viel“ zum Mantra einer gigantischen Nerv-Maschinerie. Die tatsächlichen Ergebnisse blieben stets unterirdisch schlecht.

Mit dem Inkrafttreten der DSGVO erhielten nun die Kunden eine einmalige Gelegenheit den „E-Mail-Marketing-Gurus“ und „Direktmarketing-Experten“ eine längst überfällige schallende Ohrfeige zu verabreichen. Die „0,0X-Responsequoten“ bei der Einholung von Opt-In gemäß DSGVO sind erschütternd. Die Kunden lehnen sich gemütlich zurück und steigen durch einfaches „Nichts-Tun“ aus dem „E-Mail und Call-Center-Bombardement“ aus.

Schnell wurde die schlimme Bürokratie der DSGVO als Übeltäter und Ursache allen Übels ausgemacht. Doch das ist nur eine billige Ausrede.

Das beweisen derzeit alle Ergebnisse in meinen Projekten zwischen Nord- und Bodensee. Wer den Mut und die Geduld hat, völlig „old-school“ seinen Kunden im Direktkontakt zu erklären, welchen Nutzen es für ihn hat, seinem Zeitungsverlag, seiner Bank, seiner Versicherung usw. ein Opt-in zu unterscheiben, der wird mit einer Erfolgsquote von 98 % belohnt. Wie das genau funktioniert, erfahren Sie „old scholl“ im Direktkontakt. Einfach eine Bitte um Rückruf + Telefonnummer an info@k2-training.de senden.

Wie man unspektakulär spektakulär Neukunden gewinnt!

Mit wie vielen E-Mails muss man wie viele Kunden bombardieren, um ein Opt-in nach DSGVO zu erhalten?
Mit wie vielen Werbe-Malings und E-Mails muss man wie viele Kunden nerven, um ein Probelesen für eine Tageszeitung zu vereinbaren?
Mit wie vielen Prämien muss man wie oft um sich werfen, um ein Zeitungsabo zu verkaufen, um es nach 12 Monaten mit der nächsten Prämie erneut zurückzukaufen?
Die Antwort ist einfach: man muss nichts davon tun! Vorausgesetzt, man ist bereit dahinzugehen, wo Wertschöpfung entsteht. Zum Kunden!
Das haben wir im Training on the Job in Ludwigshafen bei der Rheinpfalz wieder getan.
Old-School mit Glücksrad bewaffnet. Das nutzen wir nicht wie üblich als „Werbegeschenkeschleuder“, sondern clever als „Verkaufsmaschine mit Kundenzufriedenheitsturbo“. Bei Bestandskunden sammeln wir mit einer Erfolgsquote von über 90 % Daten-Updates mit DSGVO-Opt-In ein. Und mit einer Erfolgsquote von 70 % brummt das Geschäft mit neuen Kunden.
Merke: Der direkte Kundenkontakt schlägt die „E-Mail- und Call-Center-Nervmaschinerie“ locker um Längen.

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